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Philosophisches Lesen > Kant

Immanuel Kant (1724-1804)

Von der Unrechtmäßigkeit des Büchernachdrucks (1785,4) heraus

Stand: Vorbereitender Durchgang der Spezifikation November 2005 durchgeführt.

1785 (61) Aufsatz. Zeitschrift: Berlinische Monatsschrift. 11 S.
Originaltitel: Von der Unrechtmäßigkeit des Büchernachdrucks
Zeitschrift: Berlinische Monatsschrift 05 (Mai) S. 403-417.
Katalog-Nr. Adickes: 0056 / Warda: 098
Akademie-Ausgabe Bd. VIII: 077-087 Im Bonner-Korpus (Korpora.org) lesen
Kategorie: Aufsätze
Quelle: Immanuel Kant Information Online

Inhalt

Begründung der Rechte des Verlegers.

In diesem Aufsatz wird die Unrechtmäßigket des nicht autorisierten Nachdrucks begründet. Die Rechte des Verlegers über den Nachdruck werden ersichtlich, wenn man den Verleger als Stellvertreter des Verfassers (und nicht als Eigentümer eines abzubildenden Exemplars) begreift. Ein Buch ist nämlich kein Objekt, das man besitzt und auch wieder verkaufen kann, sondern die Rede des Autors, also eine Handlung, die der Verleger im Namen des Autors vollzieht.

Textgliederung

Zitiert nach: Kants Werke, Akademie Textausgabe, Bd. III, S. 77 ff.

I. Deduction de Rechts des Verlegers gegen den Nachdrucker.

Beweis des Obersatzes.

Beweis des Untersatzes.

II. Widerlegung des vorgeschützten Rechts des Nachdruckers gegen den Verleger.

Beweis des Obersatzes.

Beweis des Untersatzes.

Allgemeine Anmerkung.

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Diese Rubrik 9. 4. 2009 bearbeitet
© Francesc Hervada-Sala